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Welches Recht hat der Betriebsrat?
Der Betriebsrat hat das Recht, die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und mit dem Arbeitgeber über Arbeitsbedingungen zu verhandeln. Er hat zudem ein Mitbestimmungsrecht bei personellen, sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten im Betrieb. Der Betriebsrat hat auch das Recht auf Information und Unterrichtung durch den Arbeitgeber sowie das Recht auf Schulungen und Fortbildungen. Darüber hinaus hat der Betriebsrat das Recht, Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer zu ergreifen und auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu achten. **
Welches Recht hat der Betriebsrat bei Einstellung?
Welches Recht hat der Betriebsrat bei Einstellung? Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei Einstellungen im Unternehmen gemäß § 99 Betriebsverfassungsgesetz. Das bedeutet, dass der Betriebsrat vorab informiert und angehört werden muss, bevor eine Einstellung erfolgt. Der Betriebsrat kann dabei Bedenken äußern und gegebenenfalls Einspruch gegen die Einstellung erheben, wenn diese gegen gesetzliche Vorschriften oder tarifvertragliche Regelungen verstößt. Letztendlich hat der Betriebsrat jedoch kein direktes Vetorecht, sondern kann lediglich seine Stellungnahme abgeben und auf mögliche Verstöße hinweisen. **
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Betriebsrat für Dummies (Graf, Margarete~Britschgi, Sigrid)
Betriebsrat für Dummies , Die Autorinnen beschreiben die Funktion, die Rechte und Pflichten sowie die tägliche Arbeit des Betriebsrats: von der Zusammensetzung des Gremiums über die Organisation der Arbeit, die Gestaltung der Betriebsversammlung und die Ausübung des Mitbestimmungsrechts bei Einstellung, Abmahnung, Kündigung und Eingruppierung bis zur Verhandlung über Betriebsvereinbarungen oder einen Sozialplan. Sie informieren ausführlich darüber, welche Fragen der Betriebsrat regeln kann und welche nicht, wo er gegebenenfalls Unterstützung erhält und welche Informationsquellen unerlässlich sind. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20220119, Titel der Reihe: für Dummies##, Autoren: Graf, Margarete~Britschgi, Sigrid, Auflage: 22004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 367, Keyword: Arbeitgeber; Arbeitnehmererfindungsrecht; Aufgaben; Betriebsratbüro; Betriebsratssitzung; Betriebsratswahl; Betriebsvereinbarung; Betriebsversammlung; Einstellung; Interessenausgleich; Kündigung; Öffentlichkeitsarbeit; Personalmanagement; Rechtswissenschaft; Sozialplan; Spezialthemen Wirtschaft u. Management; Verhandlung; Wirtschaft u. Management, Fachschema: Betrieb / Betriebsrat~Betriebsrat~Betriebsverfassung / Betriebsrat~Jurisprudenz~Recht / Rechtswissenschaft~Rechtswissenschaft, Fachkategorie: Rechtswissenschaft, allgemein, Thema: Verstehen, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Betriebswirtschaft und Management, Thema: Optimieren, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Länge: 238, Breite: 176, Höhe: 20, Gewicht: 652, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Vorgänger: 3572471, Vorgänger EAN: 9783527714186 9783527709700 9783527704187, Herkunftsland: GROSSBRITANNIEN (GB), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0080, Tendenz: -1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,
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Gelingende Partizipation
Gelingende Partizipation , Inhalt Gelingende Partizipation - ein Grußwort von Raingard Knauer Einleitung - Johann-Friedrich Huffmann, Ludger Pesch, Armin Scheffler Teil 1: Wissenschaftliche Hintergründe und Herausforderungen LUDGER PESCH Kinder beteiligen MICHAEL SIEGEL Demokratische Fähigkeiten und Überzeugungen fördern - aber wie? MECHTHILD WOLFF Beteiligung und Machtreflexion als Grundprinzipien pädagogischen Handelns NKECHI MADUBUKO Wer darf wer sein? - Die Perspektive diskriminierungserfahrener Kinder und Jugendlicher LUDGER PESCH Kinder beteiligen LUDGER PESCH Autobiografie und Partizipation - Zur Bedeutung für die Ausbildung sozialer Berufe JOHANN-FRIEDRICH HUFFMANN Was sagen Wissenschaft und Literatur zu Rahmenbedingungen und Wirkungen von Partizipation? Info-Kasten 1: Gestärktes Sozialverhalten ist die Basis für Integration, Entwicklung und Lernen Teil 2: Erfahrungen aus der Praxis Partizipation in der Kita EVA MESSLIN, MANUELA STUHLSATZ Partizipation in der Kita Menschenskinder Info-Kasten 2: Partizipation in der Kita LUDGER PESCH Partizipative Praxis in der Kindheitspädagogik - Beispiele und Begründung Demokratische Partizipation in der Kita - ein Gespräch mit Rüdiger Hansen Info-Kasten 3: Der Prozess der Einführung der demokratischen Kita-/Schulentwicklung Partizipation in der Grundschule Partizipation und Schulentwicklung haben unsere Schule für alle erfolgreicher und akzeptierter gemacht - ein Gespräch mit Enno Ebbert Info-Kasten 4: Der Weg der Einführung der demokratischen Kita-/Schulentwicklung LUCÍA TAULER RUBIO, NELE ENGELBRECHT Partizipation im Offenen Ganztagsbereich an der Schinkel-Grundschule SABINE GRYCZKE, SUSANNE RAETZ Demokratiebildung - Die Entwicklung einer Corporate Identity der Wertschätzung und Verantwortungsübernahme für die Schulgemeinschaft - ein Gespräch mit Sabine Gryczke und Susanne Raetz Info-Kasten 5: Qualitätssicherung in der Schule Partizipation in der Oberstufe YASMIN MASCH Motivation zum Denken und Handeln. Partizipation an Oberschulen Info-Kasten 6: Förderung demokratischer Schulentwicklung durch Wettbewerbe REINER HAAG 40 Jahre Vertrauenslehrer und vielfältige Praxiserfahrungen - Reiner Haag im Gespräch mit Armin Scheffler BRIGITTE KATHER Auf dem (flexiblen) Weg zum Abitur - mit Beteiligungsformaten und G-Flex - ein Gespräch mit Brigitte Kather Partizipation in der Jugendarbeit MARKUS METZGER Finanzen und andere Beteiligungsprozesse auf einem Abenteuerspielplatz BEATE KÖHN Partizipation und Kinderschutz Partizipation in der Lernwerkstatt HARTMUT WEDEKIND Lernwerkstätten - Übungsräume einer demokratischen Bildung Jugendparlamente (und -räte) LENA WERNER Das Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf - Eindrücke einer Adressatin VOLKER UHL Der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg - ein Gespräch von Johann-Friedrich Huffmann mit Volker Uhl LISA FISCHER, DANIELA TEWS, NICHOLAS HERBIN Für eine nachhaltige und lebendige Demokratie durch Beteiligung vor Ort: Die Initiative "Starke Kinder- und Jugendparlamente" VOLKER UHL Der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg - ein Gespräch von Johann-Friedrich Huffmann mit Volker Uhl Teil 3: Einführungs- und Entwicklungsprozesse Führungsfragen ADRIAAN BEKMAN Dialogische Führung in Schulgemeinschaften CHRISTA SCHÄFER Der Einführungs- und Entwicklungsprozess und seine weitere Begleitung auf der Ebene der Leitung Pädagogisches Selbstverständnis MARKUS GLOE Professionelle pädagogische Haltung als innerer Kompass - Nachjustierung durch Selbstreflexion und kollegiales Feedback als Daueraufgabe für Pädagog*innen Info-Kasten 7: Lehrer*innenrolle und- handeln sowie Partizipations- und Lernformen bedingen einander KRYSTINA DOMBROWE Das Curriculum "Was MACHT was?!" - praktische Übungen zur sinnvollen Weiterentwicklung partizipationsfördernder pädagogischer Haltungen ANNE PIEZUNKA Partizipation in der Gestaltung von Beziehungen ermöglichen - Die Reckahner Reflexionen CHRISTIAN MOHR Mitentscheiden statt zuhören - Beteiligung in Institutionen aus jugendlicher Perspektive NKECHI MADUBUKO Wie kann Scheinpartizipation verhindert werden? Einführungsprozesse und Methoden VIKTORIA LACHENMAIER Schüler*innenvertretungen unterstützen und fördern ARMIN SCHEFFLER Der Klassenrat - Stolpersteine und Gelingensbedingungen VIKTORIA LACHENMAIER, CHRISTIAN MOHR Beteiligung und Demokratiebildung in und außerhalb der Schule - eine Methodensammlung GUNNAR STORM, LOUIS KRÜGER Der Schüler*innen Haushalt - Ein Modell zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen NICO HARTUNG Rap-Pädagogik - Projektarbeit am Interesse der Kinder und Jugendlichen MICHAEL SIEGEL Lernen durch Engagement - Lernen für die Zukunft? Armin Scheffler im Gespräch mit Michael Siegel KARIA HILLE Queere Biografien in der Schule Teil 4: Arbeitsmittel/weiterführende Literatur Handlungsrahmen Schulqualität in Berlin - Senatsverwaltung für Bildung (2013) Merkmale demokratiepädagogischer Schulen - Ein Katalog - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. (Hg.), 4. Aufl. (2017) Reckahner Reflexionen Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule - Jörg Ramseger, Christa Preissing, Ludger Pesch (2009) ABC der Demokratiepädagogik - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe) (2018) Positive Pädagogik - Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück - Olaf-Alex Burow (2011) Die partizipative Schule - Mit innovativen Konzepten zur demokratischen Schulkultur - Christa Schäfer (2015) Mithandeln und Mitentscheiden in der Kita (Online-Kurs) - Rüdiger Hansen, Raingard Knauer, Benedikt Sturzenhecker Zukunft gestalten mit Change-Tools - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. und Förderverein Demokratisch Handeln e. V., Creative Democracy Gewaltfreie Kommunikation in der Schule - Ein Lern- und Übungsbuch für alle, die in Schulen leben und arbeiten - Gottfried Orth, Hilde Fritz (2013) Hands for kids - Ein Grundwerte-Curriculum für Demokratie - American Jewish Comitee, Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (Hg.), 4. Aufl. (2017) Curriculum "Was MACHT was?!" - Deutsches Rotes Kreuz (2016) Autor*innen , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Thema: Optimieren, Thema: Verstehen, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Relevanz: 0002, Tendenz: -1,
Preis: 24.90 € | Versand*: 0 € -
Hansen, Rüdiger: Partizipation
Partizipation , In welchem Alter beginnt kindliche Selbstbestimmung? Haben Kinder das Recht, selbst zu entscheiden, was und wie viel sie essen, oder wann und wie lange sie schlafen? Wie kann die Kita Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte der Kinder sicherstellen? Wenn Kinder früh Entscheidungsprozesse mitgestalten: Fördert dies die Demokratiefähigkeit einer Gesellschaft? Mit diesen neuen Bildkarten für Teamarbeit, Elternabende und Seminare erhalten Kita-LeiterInnen oder ReferentInnen in der ErzieherInnenfortbildung ein vielseitiges und kreatives Arbeitsmaterial an die Hand, mit dem sich das Thema "Partizipation" in der Gruppe reflektieren, diskutieren und ins Bewusstsein rufen lässt. Das Themenset besteht aus 30 stabilen DIN-A4-Karten. Die Kartenvorderseiten zeigen jeweils ein starkes Symbol-Foto, die Rückseiten zitieren einen inspirierenden Text zum jeweiligen Bild und stellen Impulsfragen zum Thema. Die Karten können als Einstieg im Raum verteilt werden, sodass sich jeder bzw. jede TeilnehmerIn den Aspekt auswählen kann, der ihm bzw. ihr zentral erscheint. In der Gesprächsrunde stellen die TeilnehmerInnen nacheinander ihre Gedanken vor und präsentieren die Karte dabei. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, Relevanz: 0020, Tendenz: -1,
Preis: 23.04 € | Versand*: 0 € -
Rechtsschutz und Rechtsfortbildung
Rechtsschutz und Rechtsfortbildung , Vielfalt der Themen Anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums im Jahr 2024 gibt das Finanzgericht Hamburg eine Festschrift mit 17 Fachaufsätzen verschiedener Autorinnen und Autoren heraus. Die Festschrift widmet sich einerseits dem von den Finanzgerichten im Allgemeinen und dem Finanzgericht Hamburg im Besonderen zu gewährenden Rechtsschutz in den Bereichen des nationalen und internationalen Steuer-, Zoll- und Marktordnungsrechts. Andererseits beschäftigen sich die Verfasserinnen und Verfasser mit der Rechtsfortbildung im nationalen und europäischen Kontext, zu der das Finanzgericht Hamburg in den vergangenen 75 Jahren nicht unerhebliche Beiträge geleistet hat. Rückblick und Ausblick Der Präsident des FG Hamburg Christoph Schoenfeld schreibt hierzu in seinem Vorwort u.a.: »Der Blick zurück auf die vergangenen 75 Jahre zeigt, dass sich das Finanzgericht Hamburg als Garant des Rechtsstaates bewährt hat. Als Teil der zwar kleinsten, aber keineswegs unbedeutendsten Gerichtsbarkeit hat das Finanzgericht Hamburg vom ersten Tag seines Bestehens an wesentliche Beiträge für den Rechtsschutz der Steuerpflichtigen, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung und die Einheitlichkeit der Rechtsanwendung geleistet. Diese Aufgaben werden in der Zukunft nicht leichter, im Gegenteil: Der Einfluss des Unionsrechts auf das nationale Steuerrecht wird weiter zunehmen, die immer stärker globalisierte Welt wird immer neue Herausforderungen nicht nur an die Finanzverwaltung, sondern auch an die Finanzgerichte und damit das Finanzgericht Hamburg stellen, um die Steuergerechtigkeit zu stärken sowie Steuerbetrug, Steuerumgehung und Steuerdumping entgegenzuwirken.« Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF) , Bücher > Bücher & Zeitschriften
Preis: 89.00 € | Versand*: 0 €
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Hat der Betriebsrat das Recht Gehälter einzusehen?
Hat der Betriebsrat das Recht Gehälter einzusehen? Ja, der Betriebsrat hat grundsätzlich das Recht, die Gehaltsstrukturen und -niveaus im Unternehmen einzusehen, um sicherzustellen, dass faire und angemessene Löhne gezahlt werden. Dies dient auch dazu, mögliche Diskriminierung oder Ungleichbehandlung aufzudecken. Allerdings müssen die Informationen vertraulich behandelt werden und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Zudem muss der Betriebsrat bei der Einsichtnahme die geltenden Datenschutzbestimmungen und Betriebsvereinbarungen beachten. **
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Wie lange dauert eine Entscheidung des Betriebsrat?
Eine Entscheidung des Betriebsrats kann je nach Komplexität des Themas und der Anzahl der beteiligten Parteien unterschiedlich lange dauern. In der Regel strebt der Betriebsrat jedoch an, innerhalb einer angemessenen Frist zu einer Entscheidung zu gelangen. Dies kann von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen oder sogar Monaten dauern, abhängig von der Dringlichkeit des Themas und den notwendigen Abstimmungen innerhalb des Betriebsrats. Es ist wichtig, dass der Betriebsrat sorgfältig abwägt und alle relevanten Informationen berücksichtigt, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Letztendlich ist es im Interesse aller Beteiligten, dass die Entscheidungsfindung des Betriebsrats gründlich und transparent erfolgt. **
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Welches Recht hat der Betriebsrat bei einer Stellenausschreibung?
Der Betriebsrat hat das Recht, bei einer Stellenausschreibung informiert zu werden und diese zu überprüfen. Er kann darauf achten, dass die Ausschreibung den gesetzlichen Vorgaben entspricht und diskriminierungsfrei ist. Zudem kann der Betriebsrat darauf bestehen, dass interne Bewerberinnen und Bewerber bevorzugt behandelt werden. Darüber hinaus kann der Betriebsrat bei Bedenken oder Beschwerden im Zusammenhang mit der Stellenausschreibung aktiv werden und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen. **
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Welches Recht hat der Betriebsrat im Rahmen der Personalplanung?
Welches Recht hat der Betriebsrat im Rahmen der Personalplanung? Der Betriebsrat hat das Recht, bei Personalplanungsmaßnahmen wie Einstellungen, Versetzungen oder Kündigungen angehört zu werden und mitzubestimmen. Er kann somit Einfluss auf die Personalpolitik des Unternehmens nehmen und die Interessen der Arbeitnehmer vertreten. Zudem hat der Betriebsrat das Recht auf Einsicht in relevante Unterlagen und Informationen, um die Personalplanung zu überprüfen und gegebenenfalls zu beeinflussen. Darüber hinaus kann der Betriebsrat bei Konflikten oder Unstimmigkeiten in der Personalplanung vermitteln und Lösungen erarbeiten. Insgesamt dient das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats im Rahmen der Personalplanung dazu, die Rechte und Interessen der Arbeitnehmer zu schützen und eine faire Personalpolitik im Unternehmen sicherzustellen. **
Warum Betriebsrat verhindern?
Warum Betriebsrat verhindern? Ein Betriebsrat ist wichtig, um die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und ihre Rechte zu schützen. Durch die Verhinderung eines Betriebsrats könnten Arbeitnehmer benachteiligt werden und ihre Arbeitsbedingungen verschlechtern. Zudem kann ein Betriebsrat dazu beitragen, Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen und ein gutes Arbeitsklima zu fördern. Es ist daher fraglich, warum jemand die Einrichtung eines Betriebsrats verhindern würde, wenn dies doch letztendlich allen Beteiligten zugutekommt. **
Kann der Betriebsrat auf Mitbestimmungsrechte verzichten?
Kann der Betriebsrat auf Mitbestimmungsrechte verzichten? Nein, grundsätzlich kann der Betriebsrat nicht auf seine Mitbestimmungsrechte verzichten, da diese gesetzlich verankert sind und dem Schutz der Arbeitnehmer dienen. Ein Verzicht auf Mitbestimmungsrechte würde die Position der Arbeitnehmer schwächen und ihre Interessen nicht ausreichend vertreten. Zudem könnte ein Verzicht auf Mitbestimmungsrechte rechtlich unwirksam sein und zu Konflikten führen. Es ist daher wichtig, dass der Betriebsrat seine Mitbestimmungsrechte aktiv wahrnimmt und für die Interessen der Arbeitnehmer eintritt. **
Produkte zum Begriff Betriebsrat:
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Arbeitshilfen für den Betriebsrat
Arbeitshilfen für den Betriebsrat , Wie sieht das Protokoll einer Betriebsratssitzung aus? Wie werden Anträge formuliert? Und was ist bei Betriebsvereinbarungen zu beachten? Als Betriebsrat gilt es, viele Formalien zu berücksichtigen. Fehler können zur Nichtigkeit von Beschlüssen, Erklärungen und Vereinbarungen führen. Die Änderungen durch das Betriebsrätemodernisierungsgesetz sind vollständig eingearbeitet und erläutert. Das Formularbuch enthält alle für den Betriebsrat wichtigen Vorlagen und zahlreiche Muster für Betriebsvereinbarungen mit erprobten Regelungen.Formulierungsbeispiele sparen Zeit und erleichtern die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. Die Neuauflage berücksichtigt allegesetzlichen Neuerungen und die Rechtsprechung bis Juni 2021. Aktuelle Schwerpunkte: • Muster für die Betriebsratswahl 2022 • Regelungen für digitale Betriebsratssitzungen, Vorschläge für die Geschäftsordnung • Homeoffice, Mobile Arbeit auf Basis des neuen Mitbestimmungsrechts • Pandemieschutz • Künstliche Intelligenz und die Unterstützung durch Sachverständige • Arbeits- und Gesundheitsschutz auf Basis der neueren Rechtsprechung des BAG • Regelungen zum Kündigungsschutz für Beschäftigte, die zur Wahl einladen oder diese vorbereiten • Datenschutz im Betriebsratsbüro Das Werk ist in Inhalt und Aufbau an den Kommentar für die Praxis zum BetrVG angelehnt. Vorbemerkungen und Hinweise führen ins Thema ein, erläutern die Formulierungen und bieten fallbezogen alternative Optionen an. Die Herausgeber, Autorinnen und Autoren: Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Thomas Klebe, Rechtsanwalt in der Kanzlei Apitzsch/Schmidt/Klebe, Hugo Sinzheimer Institut für Arbeitsrecht (HSI) in Frankfurt am Main, ehrenamtlicher Richter am Bundesarbeitsgericht Dr. Peter Wedde, Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences für Arbeitsrecht und Recht der Informationsgesellschaft und wissenschaftlicher Leiter der Beratungsgesellschaft d+a consulting Peter Berg, Rechtsanwalt in der Kanzlei Schwegler Rechtsanwälte, ehrenamtlicher Richter am Bundesarbeitsgericht Rudolf Buschmann, Gewerkschaftliches Centrum für Revision und Europäisches Recht der DGB Rechtsschutz GmbH Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht, Leiter des Instituts für Arbeitsrecht, Universität Göttingen Dr. Lisa Dornberger, Referentin der SOKA-BAU, Wiesbaden Micha Heilmann, Rechtsanwalt, Leiter des Hauptstadtbüros der NGG Jochen Homburg, Rechtsanwalt, Tarifabteilung des IG Metall Vorstands, Frankfurt am Main Dr. Johanna Wenckebach, Wissenschaftliche Direktorin des Hugo-Sinzheimer-Instituts, Frankfurt am Main , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 5., überarbeitete Auflage, Erscheinungsjahr: 20210514, Produktform: Leinen, Titel der Reihe: Kommentar für die Praxis##, Redaktion: Däubler, Wolfgang~Klebe, Thomas~Wedde, Peter, Auflage: 21005, Auflage/Ausgabe: 5., überarbeitete Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 981, Keyword: Formularbuch; Betriebsratsarbeit, Fachschema: Betrieb / Betriebsverfassung~Betriebsverfassung - BetrVG~Verfassung / Betriebsverfassung~Deutschland~Arbeitsgesetz~Arbeitsrecht, Warengruppe: HC/Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Fachkategorie: Arbeitsrecht, allgemein, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Bund-Verlag GmbH, Verlag: Bund-Verlag GmbH, Verlag: Bund-Verlag GmbH, Länge: 231, Breite: 158, Höhe: 44, Gewicht: 1184, Produktform: Gebunden, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Vorgänger EAN: 9783766366139 9783766363060 9783766339096 9783766336750 9783766367723, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0002, Tendenz: -1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,
Preis: 119.00 € | Versand*: 0 € -
BetrVG für den Betriebsrat
BetrVG für den Betriebsrat , Das Betriebsverfassungsgesetz - klar, übersichtlich, verständlich. Für den Betriebsrat auf den Punkt gebracht Vorteile auf einen Blick: Leicht verständlich Mit anschaulichen Beispielen zu den Kernthemen Konzentriert auf die für Betriebsräte wichtigen Aspekte Der »Bachner« bietet die Kommentierung des gesamten BetrVG auf aktuellem Stand - mit besonderem Augenmerk auf Grundlagen und auf die Fragen, die sich dem Betriebsrat »im Tagesgeschäft« stellen. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Arbeitsrechtler mit langjähriger Erfahrung in der Beratung und Vertretung von Betriebsräten. Im Fokus der 5. Auflage stehen die Neuregelungen im BetrVG zur Betriebsratsvergütung und die aktuelle Rechtsprechung zu den Themen: Wahlanfechtung, Betriebsbegriff und Restmandat Mitbestimmung bei der Arbeitszeiterfassung und im Hinweisgeberschutzgesetz Mitbestimmung bei den Umkleidezeiten Kündigung wegen Äußerungen in einer privaten Chatgruppe Arbeit auf Abruf Versetzung Überstunden und Nachtarbeitszuschläge Datenschutz und Verwertungsverbot Herausgeber, Autorinnen und Autoren: Dr. Michael Bachner (Hrsg.), Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt/Main; Peter Gerhardt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt/Main; Hajo A. Köhler, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Oldenburg; Michael Merzhäuser, Rechtsanwalt, Berlin; Dr. Alexander Metz, Rechtsanwalt, Düsseldorf; Simone Rohs, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Düsseldorf; Anna-Lena Trümner, Rechtsanwältin, Oldenburg; Katharina Warczinski, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Berlin. Die Autorinnen und Autoren sind Anwälte oder Anwältinnen der auf die Vertretung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und deren Interessenvertretungen fokussierten Kanzlei Schwegler Rechtsanwälte. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 49.00 € | Versand*: 0 € -
Betriebsrat für Dummies (Graf, Margarete~Britschgi, Sigrid)
Betriebsrat für Dummies , Die Autorinnen beschreiben die Funktion, die Rechte und Pflichten sowie die tägliche Arbeit des Betriebsrats: von der Zusammensetzung des Gremiums über die Organisation der Arbeit, die Gestaltung der Betriebsversammlung und die Ausübung des Mitbestimmungsrechts bei Einstellung, Abmahnung, Kündigung und Eingruppierung bis zur Verhandlung über Betriebsvereinbarungen oder einen Sozialplan. Sie informieren ausführlich darüber, welche Fragen der Betriebsrat regeln kann und welche nicht, wo er gegebenenfalls Unterstützung erhält und welche Informationsquellen unerlässlich sind. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20220119, Titel der Reihe: für Dummies##, Autoren: Graf, Margarete~Britschgi, Sigrid, Auflage: 22004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 367, Keyword: Arbeitgeber; Arbeitnehmererfindungsrecht; Aufgaben; Betriebsratbüro; Betriebsratssitzung; Betriebsratswahl; Betriebsvereinbarung; Betriebsversammlung; Einstellung; Interessenausgleich; Kündigung; Öffentlichkeitsarbeit; Personalmanagement; Rechtswissenschaft; Sozialplan; Spezialthemen Wirtschaft u. Management; Verhandlung; Wirtschaft u. Management, Fachschema: Betrieb / Betriebsrat~Betriebsrat~Betriebsverfassung / Betriebsrat~Jurisprudenz~Recht / Rechtswissenschaft~Rechtswissenschaft, Fachkategorie: Rechtswissenschaft, allgemein, Thema: Verstehen, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Betriebswirtschaft und Management, Thema: Optimieren, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Verlag: Wiley-VCH GmbH, Länge: 238, Breite: 176, Höhe: 20, Gewicht: 652, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Vorgänger: 3572471, Vorgänger EAN: 9783527714186 9783527709700 9783527704187, Herkunftsland: GROSSBRITANNIEN (GB), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0080, Tendenz: -1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,
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Gelingende Partizipation
Gelingende Partizipation , Inhalt Gelingende Partizipation - ein Grußwort von Raingard Knauer Einleitung - Johann-Friedrich Huffmann, Ludger Pesch, Armin Scheffler Teil 1: Wissenschaftliche Hintergründe und Herausforderungen LUDGER PESCH Kinder beteiligen MICHAEL SIEGEL Demokratische Fähigkeiten und Überzeugungen fördern - aber wie? MECHTHILD WOLFF Beteiligung und Machtreflexion als Grundprinzipien pädagogischen Handelns NKECHI MADUBUKO Wer darf wer sein? - Die Perspektive diskriminierungserfahrener Kinder und Jugendlicher LUDGER PESCH Kinder beteiligen LUDGER PESCH Autobiografie und Partizipation - Zur Bedeutung für die Ausbildung sozialer Berufe JOHANN-FRIEDRICH HUFFMANN Was sagen Wissenschaft und Literatur zu Rahmenbedingungen und Wirkungen von Partizipation? Info-Kasten 1: Gestärktes Sozialverhalten ist die Basis für Integration, Entwicklung und Lernen Teil 2: Erfahrungen aus der Praxis Partizipation in der Kita EVA MESSLIN, MANUELA STUHLSATZ Partizipation in der Kita Menschenskinder Info-Kasten 2: Partizipation in der Kita LUDGER PESCH Partizipative Praxis in der Kindheitspädagogik - Beispiele und Begründung Demokratische Partizipation in der Kita - ein Gespräch mit Rüdiger Hansen Info-Kasten 3: Der Prozess der Einführung der demokratischen Kita-/Schulentwicklung Partizipation in der Grundschule Partizipation und Schulentwicklung haben unsere Schule für alle erfolgreicher und akzeptierter gemacht - ein Gespräch mit Enno Ebbert Info-Kasten 4: Der Weg der Einführung der demokratischen Kita-/Schulentwicklung LUCÍA TAULER RUBIO, NELE ENGELBRECHT Partizipation im Offenen Ganztagsbereich an der Schinkel-Grundschule SABINE GRYCZKE, SUSANNE RAETZ Demokratiebildung - Die Entwicklung einer Corporate Identity der Wertschätzung und Verantwortungsübernahme für die Schulgemeinschaft - ein Gespräch mit Sabine Gryczke und Susanne Raetz Info-Kasten 5: Qualitätssicherung in der Schule Partizipation in der Oberstufe YASMIN MASCH Motivation zum Denken und Handeln. Partizipation an Oberschulen Info-Kasten 6: Förderung demokratischer Schulentwicklung durch Wettbewerbe REINER HAAG 40 Jahre Vertrauenslehrer und vielfältige Praxiserfahrungen - Reiner Haag im Gespräch mit Armin Scheffler BRIGITTE KATHER Auf dem (flexiblen) Weg zum Abitur - mit Beteiligungsformaten und G-Flex - ein Gespräch mit Brigitte Kather Partizipation in der Jugendarbeit MARKUS METZGER Finanzen und andere Beteiligungsprozesse auf einem Abenteuerspielplatz BEATE KÖHN Partizipation und Kinderschutz Partizipation in der Lernwerkstatt HARTMUT WEDEKIND Lernwerkstätten - Übungsräume einer demokratischen Bildung Jugendparlamente (und -räte) LENA WERNER Das Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf - Eindrücke einer Adressatin VOLKER UHL Der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg - ein Gespräch von Johann-Friedrich Huffmann mit Volker Uhl LISA FISCHER, DANIELA TEWS, NICHOLAS HERBIN Für eine nachhaltige und lebendige Demokratie durch Beteiligung vor Ort: Die Initiative "Starke Kinder- und Jugendparlamente" VOLKER UHL Der Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg - ein Gespräch von Johann-Friedrich Huffmann mit Volker Uhl Teil 3: Einführungs- und Entwicklungsprozesse Führungsfragen ADRIAAN BEKMAN Dialogische Führung in Schulgemeinschaften CHRISTA SCHÄFER Der Einführungs- und Entwicklungsprozess und seine weitere Begleitung auf der Ebene der Leitung Pädagogisches Selbstverständnis MARKUS GLOE Professionelle pädagogische Haltung als innerer Kompass - Nachjustierung durch Selbstreflexion und kollegiales Feedback als Daueraufgabe für Pädagog*innen Info-Kasten 7: Lehrer*innenrolle und- handeln sowie Partizipations- und Lernformen bedingen einander KRYSTINA DOMBROWE Das Curriculum "Was MACHT was?!" - praktische Übungen zur sinnvollen Weiterentwicklung partizipationsfördernder pädagogischer Haltungen ANNE PIEZUNKA Partizipation in der Gestaltung von Beziehungen ermöglichen - Die Reckahner Reflexionen CHRISTIAN MOHR Mitentscheiden statt zuhören - Beteiligung in Institutionen aus jugendlicher Perspektive NKECHI MADUBUKO Wie kann Scheinpartizipation verhindert werden? Einführungsprozesse und Methoden VIKTORIA LACHENMAIER Schüler*innenvertretungen unterstützen und fördern ARMIN SCHEFFLER Der Klassenrat - Stolpersteine und Gelingensbedingungen VIKTORIA LACHENMAIER, CHRISTIAN MOHR Beteiligung und Demokratiebildung in und außerhalb der Schule - eine Methodensammlung GUNNAR STORM, LOUIS KRÜGER Der Schüler*innen Haushalt - Ein Modell zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen NICO HARTUNG Rap-Pädagogik - Projektarbeit am Interesse der Kinder und Jugendlichen MICHAEL SIEGEL Lernen durch Engagement - Lernen für die Zukunft? Armin Scheffler im Gespräch mit Michael Siegel KARIA HILLE Queere Biografien in der Schule Teil 4: Arbeitsmittel/weiterführende Literatur Handlungsrahmen Schulqualität in Berlin - Senatsverwaltung für Bildung (2013) Merkmale demokratiepädagogischer Schulen - Ein Katalog - Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. (Hg.), 4. Aufl. 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V., Creative Democracy Gewaltfreie Kommunikation in der Schule - Ein Lern- und Übungsbuch für alle, die in Schulen leben und arbeiten - Gottfried Orth, Hilde Fritz (2013) Hands for kids - Ein Grundwerte-Curriculum für Demokratie - American Jewish Comitee, Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (Hg.), 4. Aufl. (2017) Curriculum "Was MACHT was?!" - Deutsches Rotes Kreuz (2016) Autor*innen , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Thema: Optimieren, Thema: Verstehen, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Relevanz: 0002, Tendenz: -1,
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Welches Recht hat der Betriebsrat?
Der Betriebsrat hat das Recht, die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und mit dem Arbeitgeber über Arbeitsbedingungen zu verhandeln. Er hat zudem ein Mitbestimmungsrecht bei personellen, sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten im Betrieb. Der Betriebsrat hat auch das Recht auf Information und Unterrichtung durch den Arbeitgeber sowie das Recht auf Schulungen und Fortbildungen. Darüber hinaus hat der Betriebsrat das Recht, Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer zu ergreifen und auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu achten. **
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Welches Recht hat der Betriebsrat bei Einstellung?
Welches Recht hat der Betriebsrat bei Einstellung? Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei Einstellungen im Unternehmen gemäß § 99 Betriebsverfassungsgesetz. Das bedeutet, dass der Betriebsrat vorab informiert und angehört werden muss, bevor eine Einstellung erfolgt. Der Betriebsrat kann dabei Bedenken äußern und gegebenenfalls Einspruch gegen die Einstellung erheben, wenn diese gegen gesetzliche Vorschriften oder tarifvertragliche Regelungen verstößt. Letztendlich hat der Betriebsrat jedoch kein direktes Vetorecht, sondern kann lediglich seine Stellungnahme abgeben und auf mögliche Verstöße hinweisen. **
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Hat der Betriebsrat das Recht Gehälter einzusehen?
Hat der Betriebsrat das Recht Gehälter einzusehen? Ja, der Betriebsrat hat grundsätzlich das Recht, die Gehaltsstrukturen und -niveaus im Unternehmen einzusehen, um sicherzustellen, dass faire und angemessene Löhne gezahlt werden. Dies dient auch dazu, mögliche Diskriminierung oder Ungleichbehandlung aufzudecken. Allerdings müssen die Informationen vertraulich behandelt werden und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Zudem muss der Betriebsrat bei der Einsichtnahme die geltenden Datenschutzbestimmungen und Betriebsvereinbarungen beachten. **
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Wie lange dauert eine Entscheidung des Betriebsrat?
Eine Entscheidung des Betriebsrats kann je nach Komplexität des Themas und der Anzahl der beteiligten Parteien unterschiedlich lange dauern. In der Regel strebt der Betriebsrat jedoch an, innerhalb einer angemessenen Frist zu einer Entscheidung zu gelangen. Dies kann von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen oder sogar Monaten dauern, abhängig von der Dringlichkeit des Themas und den notwendigen Abstimmungen innerhalb des Betriebsrats. Es ist wichtig, dass der Betriebsrat sorgfältig abwägt und alle relevanten Informationen berücksichtigt, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Letztendlich ist es im Interesse aller Beteiligten, dass die Entscheidungsfindung des Betriebsrats gründlich und transparent erfolgt. **
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Hansen, Rüdiger: Partizipation
Partizipation , In welchem Alter beginnt kindliche Selbstbestimmung? Haben Kinder das Recht, selbst zu entscheiden, was und wie viel sie essen, oder wann und wie lange sie schlafen? Wie kann die Kita Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte der Kinder sicherstellen? Wenn Kinder früh Entscheidungsprozesse mitgestalten: Fördert dies die Demokratiefähigkeit einer Gesellschaft? Mit diesen neuen Bildkarten für Teamarbeit, Elternabende und Seminare erhalten Kita-LeiterInnen oder ReferentInnen in der ErzieherInnenfortbildung ein vielseitiges und kreatives Arbeitsmaterial an die Hand, mit dem sich das Thema "Partizipation" in der Gruppe reflektieren, diskutieren und ins Bewusstsein rufen lässt. Das Themenset besteht aus 30 stabilen DIN-A4-Karten. Die Kartenvorderseiten zeigen jeweils ein starkes Symbol-Foto, die Rückseiten zitieren einen inspirierenden Text zum jeweiligen Bild und stellen Impulsfragen zum Thema. Die Karten können als Einstieg im Raum verteilt werden, sodass sich jeder bzw. jede TeilnehmerIn den Aspekt auswählen kann, der ihm bzw. ihr zentral erscheint. In der Gesprächsrunde stellen die TeilnehmerInnen nacheinander ihre Gedanken vor und präsentieren die Karte dabei. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, Relevanz: 0020, Tendenz: -1,
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Rechtsschutz und Rechtsfortbildung
Rechtsschutz und Rechtsfortbildung , Vielfalt der Themen Anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums im Jahr 2024 gibt das Finanzgericht Hamburg eine Festschrift mit 17 Fachaufsätzen verschiedener Autorinnen und Autoren heraus. Die Festschrift widmet sich einerseits dem von den Finanzgerichten im Allgemeinen und dem Finanzgericht Hamburg im Besonderen zu gewährenden Rechtsschutz in den Bereichen des nationalen und internationalen Steuer-, Zoll- und Marktordnungsrechts. Andererseits beschäftigen sich die Verfasserinnen und Verfasser mit der Rechtsfortbildung im nationalen und europäischen Kontext, zu der das Finanzgericht Hamburg in den vergangenen 75 Jahren nicht unerhebliche Beiträge geleistet hat. Rückblick und Ausblick Der Präsident des FG Hamburg Christoph Schoenfeld schreibt hierzu in seinem Vorwort u.a.: »Der Blick zurück auf die vergangenen 75 Jahre zeigt, dass sich das Finanzgericht Hamburg als Garant des Rechtsstaates bewährt hat. Als Teil der zwar kleinsten, aber keineswegs unbedeutendsten Gerichtsbarkeit hat das Finanzgericht Hamburg vom ersten Tag seines Bestehens an wesentliche Beiträge für den Rechtsschutz der Steuerpflichtigen, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung und die Einheitlichkeit der Rechtsanwendung geleistet. Diese Aufgaben werden in der Zukunft nicht leichter, im Gegenteil: Der Einfluss des Unionsrechts auf das nationale Steuerrecht wird weiter zunehmen, die immer stärker globalisierte Welt wird immer neue Herausforderungen nicht nur an die Finanzverwaltung, sondern auch an die Finanzgerichte und damit das Finanzgericht Hamburg stellen, um die Steuergerechtigkeit zu stärken sowie Steuerbetrug, Steuerumgehung und Steuerdumping entgegenzuwirken.« Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF) , Bücher > Bücher & Zeitschriften
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Das Recht auf Stadt (Lefebvre, Henri)
Das Recht auf Stadt , Allerorten wird in den letzten Jahren ein »Recht auf Stadt« eingefordert - von sozialen Protestbewegungen gegen Gentrifizierung weltweit. NGOs und UN-Organisationen postulieren es gleichermaßen. Kritische Stadtforscher wie David Harvey, Peter Marcuse oder Niels Boeing beziehen sich in ihrer radikalen Gesellschaftskritik auf Henri Lefebvre, der das Konzept 1968 entworfen hat - in einer Schrift, die hier nun zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vorliegt. »Recht auf Stadt« ist mehr als die individuelle Freiheit, auf städtische Ressourcen zugreifen zu können. Es ist das Recht auf ein erneuertes urbanes Leben. Angesichts der sozialen Probleme in den desolaten Hochhaus-Vorstädten und anderer Folgen des rasanten Städtewachstums nach dem Zweiten Weltkrieg stellte Lefebvre schon in den sechziger Jahren fest, dass der Urbanisierungsprozess einhergeht mit einem Verlust der Stadt als Ort der kreativen Schöpfung, zugunsten einer bloßen industriellen Verwertungslogik. Er postuliert aber keine Abkehr von der Stadt - etwa in die zeitgleich entstehenden amerikanischen Mittelklasse-Vororte -, sondern macht in der Stadt ein enormes Potenzial aus, das zu einer emanzipierten urbanen Gesellschaft führen kann. Das Recht auf Stadt ist ein gesamtgesellschaftliches Anrecht auf Begegnung, Teilhabe, Austausch, das große Fest und einen kollektiv gestalteten und genutzten städtischen Raum. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Erscheinungsjahr: 20160302, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Nautilus Flugschrift##, Autoren: Lefebvre, Henri, Übersetzung: Althaler, Birgit, Seitenzahl/Blattzahl: 224, Keyword: Gentrifizierung; Grundlagenwerk; Stadtforschung; Städtewachstum; Urbanistik, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Thema: Optimieren, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft/Soziologie/Populäre Darst., Fachkategorie: Politische Strukturen und Prozesse, Thema: Auseinandersetzen, Text Sprache: ger, Verlag: Edition Nautilus, Verlag: Edition Nautilus GmbH, Breite: 125, Höhe: 20, Gewicht: 291, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0016, Tendenz: +1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,
Preis: 20.00 € | Versand*: 0 € -
Blumenbergs Verfahren
Blumenbergs Verfahren , Dieser Band widmet sich den philosophischen wie literarischen Verfahren, die Hans Blumenberg in seinen Texten zur Anwendung bringt, und eröffnet so neue Zugänge zu seinem Werk. Hans Blumenbergs Werk ist mit einer Theorie des Mythos, der Metapher und der Epochenumbrüche, technikphilosophischen Reflexionen, literaturtheoretischen Überlegungen und literarischen Glossen ungewöhnlich vielgestaltig. Die Beiträge des Bandes begegnen diesem Umstand, indem sie nicht einzelne Grundgedanken, sondern Vorgehensweisen und Techniken, methodische Ansätze und taktische Blickwendungen fokussieren. Ihr Interesse gilt Blumenbergs Verfahren. Sie betrachten etwa den Metapherngebrauch des Metaphorologen und seine Vorliebe für implikative Zugänge, die unmögliche Abschreitung des Horizonts und die Verabschiedung der Theorie als theoretisches Verfahren. Auf welche Weise nähert sich Blumenberg den Wirklichkeiten, in denen wir leben? Wie wird die Arbeit an der Bedeutsamkeit ins Werk gesetzt? Und welche dieser Verfahren lassen sich heute noch in Anspruch nehmen oder weiterdenken? Mit Beiträgen von Hannes Bajohr, Rüdiger Campe, Johannes Endres, Sebastian Feil, Petra Gehring, Eva Geulen, Anselm Haverkamp, Felix Heidenreich, Katharina Hertfelder, Wolfgang Hottner, Niklaus Largier, Christoph Paret, Birgit Recki und Christine Weder. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Erscheinungsjahr: 20220223, Produktform: Leinen, Redaktion: Bajohr, Hannes~Geulen, Eva, Seitenzahl/Blattzahl: 347, Abbildungen: ca. 3, Themenüberschrift: PHILOSOPHY / Reference, Keyword: 20. Jahrhundert; Begriffsgeschichte; Geschichtstheorie; Literaturwissenschaft; Lübeck; Metapher; Methodologie; Mythos; Philosophie; Philosophiegeschichte; Phänomenologie; Pragmatismus; Sprachphilosophie; philosophische Anthropologie; politische Theorie, Fachschema: Philosophie / Sprache~Sprachphilosophie~Wissenschaftsgeschichte (Sozial- und Geisteswissenschaften)~Ästhetik, Fachkategorie: Sprachphilosophie~Literarische Essays~Wissenschaftsgeschichte (Sozial- und Geisteswissenschaften)~Ästhetik~Nachschlagewerke, Region: Deutschland, Zeitraum: Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.), Warengruppe: HC/Philosophie/Allgemeines, Lexika, Fachkategorie: Philosophie des Geistes, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Wallstein Verlag GmbH, Verlag: Wallstein Verlag GmbH, Verlag: Wallstein-Verlag GmbH Verlag und Werbung, Länge: 226, Breite: 148, Höhe: 30, Gewicht: 620, Produktform: Gebunden, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0002, Tendenz: 0, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 2864907
Preis: 29.90 € | Versand*: 0 €
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Welches Recht hat der Betriebsrat bei einer Stellenausschreibung?
Der Betriebsrat hat das Recht, bei einer Stellenausschreibung informiert zu werden und diese zu überprüfen. Er kann darauf achten, dass die Ausschreibung den gesetzlichen Vorgaben entspricht und diskriminierungsfrei ist. Zudem kann der Betriebsrat darauf bestehen, dass interne Bewerberinnen und Bewerber bevorzugt behandelt werden. Darüber hinaus kann der Betriebsrat bei Bedenken oder Beschwerden im Zusammenhang mit der Stellenausschreibung aktiv werden und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen. **
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Welches Recht hat der Betriebsrat im Rahmen der Personalplanung?
Welches Recht hat der Betriebsrat im Rahmen der Personalplanung? Der Betriebsrat hat das Recht, bei Personalplanungsmaßnahmen wie Einstellungen, Versetzungen oder Kündigungen angehört zu werden und mitzubestimmen. Er kann somit Einfluss auf die Personalpolitik des Unternehmens nehmen und die Interessen der Arbeitnehmer vertreten. Zudem hat der Betriebsrat das Recht auf Einsicht in relevante Unterlagen und Informationen, um die Personalplanung zu überprüfen und gegebenenfalls zu beeinflussen. Darüber hinaus kann der Betriebsrat bei Konflikten oder Unstimmigkeiten in der Personalplanung vermitteln und Lösungen erarbeiten. Insgesamt dient das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats im Rahmen der Personalplanung dazu, die Rechte und Interessen der Arbeitnehmer zu schützen und eine faire Personalpolitik im Unternehmen sicherzustellen. **
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Warum Betriebsrat verhindern?
Warum Betriebsrat verhindern? Ein Betriebsrat ist wichtig, um die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und ihre Rechte zu schützen. Durch die Verhinderung eines Betriebsrats könnten Arbeitnehmer benachteiligt werden und ihre Arbeitsbedingungen verschlechtern. Zudem kann ein Betriebsrat dazu beitragen, Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen und ein gutes Arbeitsklima zu fördern. Es ist daher fraglich, warum jemand die Einrichtung eines Betriebsrats verhindern würde, wenn dies doch letztendlich allen Beteiligten zugutekommt. **
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Kann der Betriebsrat auf Mitbestimmungsrechte verzichten?
Kann der Betriebsrat auf Mitbestimmungsrechte verzichten? Nein, grundsätzlich kann der Betriebsrat nicht auf seine Mitbestimmungsrechte verzichten, da diese gesetzlich verankert sind und dem Schutz der Arbeitnehmer dienen. Ein Verzicht auf Mitbestimmungsrechte würde die Position der Arbeitnehmer schwächen und ihre Interessen nicht ausreichend vertreten. Zudem könnte ein Verzicht auf Mitbestimmungsrechte rechtlich unwirksam sein und zu Konflikten führen. Es ist daher wichtig, dass der Betriebsrat seine Mitbestimmungsrechte aktiv wahrnimmt und für die Interessen der Arbeitnehmer eintritt. **
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